KV Würzburg

60 Jahre DJK Tiefenthal – Das etwas andere Jubiläum

TiefenthalEin großes Jubiläumsfest sollte es geben, die Feier zum 60. Geburtstag der DJK Tiefenthal. So, wie man es eben gewohnt ist, im Verein und im Ort. Wenn da nun nicht Corona wäre.
Aber ausfallen lassen, war für die Verantwortlichen in der Vorstandschaft auch keine Alternative.
Also, was geht in dieser Zeit? Auf jeden Fall ein Gottesdienst oder besser gesagt, sogar zwei.
Da trafen sich einmal die Erwachsenen auf dem Platz vor der DJK Sporthalle und feierten mit der DJK-Band „Auszeit“ und Pater James von den Claretiner-Missionaren aus Würzburg einen jugendlich frischen Jubiläumsgottesdienst unter dem Motto „Der Weinstock – 60 Jahre Kraftquelle DJK“. Im Evangelium Jesu haben wir diese Kraftquelle, die uns in diesen 60 Jahren geholfen hat, Gutes in unserem Verein und unserem Heimatdorf zu bewegen, so hieß es in den einleitenden Worten des Kirchenteams der DJK Tiefenthal.
Um „Gutes tun“ ging es auch beim zweiten Gottesdienst dieses Tages. Tischtennis-Übungsleiterin Gerti Lang hatte diesmal als Kindergottesdienst eine Wallfahrt durch die Natur organisiert. Gemeindeschwester Ulrike hatte dazu die richtigen Texte und die Geschichte von Raphael und Tobias mitgebracht und erzählte diese an vier Stationen auf dem ca. 2 km langen Weg. Tobias wird von seinem blinden und armen Vater beauftragt, zu einem fernen Verwandten zu reisen, um dort ein kleines Vermögen zu holen, welches der Vater dort hinterlegt hatte. Auf dem Weg schließt sich der Engel Raphael in Menschengestalt Tobias an und hilft ihm bei vielen gefährlichen Abenteuern immer wieder aus der Klemme. Sogar eine Frau findet Tobias auf dem Weg und feiert ein Hochzeitsfest. Symbolisch gab es an dieser Stelle Weißbrotscheiben für die Kinder. Schließlich holen sie auch das Geld seines Vaters ab und glücklich zu Hause angekommen, merkt Tobias, dass ihn ein Engel auf seinem Weg begleitet hat. Mit der abschließenden Frage von Schwester Ulrike an die Kinder, wo sie schon mal Engel für andere waren oder sind, war man am Ausgangspunkt, der DJK-Sporthalle, angekommen und Pater James schloss alle, Erwachsene, Jugendliche und Kinder in seinen Schlusssegen ein. „Gutes tun“, „Engel für andere sein“, er habe das Gefühl, dass das der DJK Tiefenthal seit nunmehr 60 Jahren gut gelinge, meinte er in seinen Abschlussworten.
Dass die Kirchenbesucher dann nicht ganz ohne Feier nach Hause gehen mussten, schloss sich ein Weißwurstfrühstück an, zu dem die DJK Sportgaststätte Tiefenthal eingeladen hatte.
Dass sich auch noch die DJK-Musikkapelle, die ihren 50. Geburtstag mitfeierte, zu einer spontan angesetzten Musikprobe einfand, deutete schon fast wieder auf alte Zeiten hin – wenn da nicht die Abstände und die sonstigen Corona-Regeln zu beachten gewesen wären.
Sei‘s drum, den Besucherinnen und Besuchern, ob jung oder alt, hat‘s gefallen – (DJK-) Gemeinschaft tut eben gut!

Tiefenthal Tiefenthal

18.07.2021 – Text und Bilder
Edgar Lang
Eisgasse 8, 97837 Erlenbach-Tiefenthal


Fred Hofmann: 25 Jahre im Ehrenamt für die DJK Rimpar

Rimpar

Als sich vor über dreißig Jahren Fred Hofmann bei der DJK Rimpar als Mitglied angemeldet hat, konnte noch niemand ahnen wie positiv sich diese Mitgliedschaft für den Verein entwickeln würde. Zunächst spielte er aktiv in der Tischtennisabteilung und war Jugendleiter in der Handballabteilung. Da ihm die Arbeit mit der Jugend besonders am Herzen lag, übernahm er 1996 das Amt des Jugendleiters für die gesamte DJK Rimpar und seine Funktionärslaufbahn beim mitgliederstärksten Verein im Ort nahm seinen Lauf.

So wurde Fred Hofmann im Jahr 2000 zum 2. Vorsitzenden und in der Mitgliederversammlung 2004 zum neuen 1. Vorsitzenden der DJK Rimpar gewählt. Er begleitete dieses wichtige und sicherlich nicht einfache Amt an der Spitze des Vereins über 15 Jahre bis 2019. Mit dem Vorhaben etwas kürzer zu treten, wechselte er dann innerhalb der Vorstandschaft in die Rolle des Schriftführers, übernahm jedoch weiterhin eine Vielzahl seiner bisherigen Aufgaben.

Einer von vielen Meilensteinen in seiner langen Vorstandszeit waren insbesondere die Planung und der Bau der vereinseigenen DJK-Sporthalle. Unzählige nervenaufreibende Arbeitsstunden waren nötig um alles mit BLSV, Gemeinde, Landratsamt, den Banken und sonstigen Behörden in Einklang zu bringen. Im Jahr 2013 wurde feierlich der Sportbetrieb in der Halle aufgenommen und das Dauerthema der fehlenden Hallenkapazitäten für alle Abteilungen der DJK Rimpar konnte endlich ad acta gelegt werden.

In den Jahren seiner Vorstandschaftszeit war Fred Hofmann einer der verantwortlichen Hauptorganisatoren des Rimparer Schlossfestes und dessen Durchführung. Viel Herzblut hing daran, brachte es nicht nur Geld in die klammen Vereinskassen, sondern war und ist der jährliche Höhepunkt des örtlichen Gemeindelebens.

Darüber hinaus hat er das jährliche DJK Weinfest im Weingut Veitsmühle aus der Taufe gehoben, große Vereinsfeste wie das 80 und 90 jährige Jubiläum der DJK Rimpar mit allerlei Rahmenprogramm organisiert, eine neue Satzung auf dem Weg gebracht, die Vereinszeitung als Chef-Redakteur verantwortet, die Hausmeistertätigkeiten mit seinem Team erledigt, neue Sport-Abteilungen initiiert und vieles vieles mehr. Kurzum, Fred Hofmann war in den letzten 25 Jahren der Mann für alle Fälle bei der DJK Rimpar, nicht ohne hierbei stets von seiner Frau Marion unterstützt zu werden.

Mit „standing ovations“ und großem Dank wurde Fred Hofmann bei der Mitgliederversammlung der DJK Rimpar am 16.07.2021 aus seinen Ämtern in den wohlverdienten Funktionärs- Ruhestand entlassen.
Vielen Dank Fred!

Bettina Latteier, DJK Rimpar, Vorstand Öffentlichkeitsarbeit


DJK Rimpar wählt neue Vorstandschaft

Vorstandschaft RimparAm 16.07.2021 hat die DJK Rimpar bei ihrer Mitgliederversammlung turnusgemäß eine neue Vorstandschaft gewählt. Neben erfahrenen, langjährigen Mitgliedern konnten auch einige junge Vorstandsmitglieder zurück- und neugewonnen werden. Alle Kandidaten wurden in ihrer Funktion mit großer Mehrheit gewählt, so dass alle Posten der Vorstandschaft besetzt wurden konnten: Jochen Kistner (Vorstand Organisation und Verwaltung), Mario Fischer (Vorstand Verwaltung und Veranstaltungen), Andreas Fleder (Vorstand Finanzen), Bettina Latteier (Vorstand Öffentlichkeitsarbeit), Diana Link (Vorstand Sport), Claudia Fries (Vorstand Inklusion/Gleichstellung) und Karl Bayer (Vorstand Liegenschaften).
So wird die DJK Rimpar mit ihren rund 1000 Mitgliedern von einer engagierten, dynamischen und insgesamt jungen Vorstandschaft geleitet, die sich schon sehr darauf freut, in Zukunft frischen Wind und viele Ideen in den Verein einzubringen.
Die gesamte Vorstandschaft bedankt sich bei den Mitgliedern für ihr entgegengebrachtes Vertrauen und freut sich auf eine gute Zusammenarbeit.


Beide Turnmannschaften der DJK Würzburg in der Bayerischen Turnliga auf dem Siegerpodest

20.10.2019   Die DJK-Turner der bayerischen Landesliga 1 beendeten in Neu-Ulm/Pfuhl den letzten Saisonwettkampf mit einem hervorragenden 3. Platz. Ein toller Erfolg für das junge und ausbaufähige Team um die Trainer Wolfgang Stöhr und Jonas Andre.

Als Leistungsträger der Mannschaft erwiesen sich Lukas Hien, der in der Einzelwertung einen tollen 3. Platz belegte (Rechts im Bild beim Grätsch-winkelstütz an den Ringen), Moritz Raupp (4. Platz) und Leo Hien (7. Platz). Auch Tim Rappel, Samuele Angione und Felix Weinberger zeigten souveräne Leistungen und trugen somit zum Mannschaftserfolg der Würzburger bei. Im Gesamt-klassement der Landesliga 1 belegte die Mannschaft der Würzburger einen hervorragenden 3. Rang.

Ihre Vereinskollegen der Regionalliga-Mannschaft traten ebenfalls in Neu-Ulm zum Wettkampf an. Auch sie zeigten gelungene Übungen und erreichten nach einem spannenden Wettkampf einen starken dritten Platz.

Die Regionalliga-Mannschaft der DJK Würzburg bestand aus den inzwischen erfahrenen Turnern Jeton Ibrahimi, Julian Burzer, Martin und Simon Ziegler, Marcel Wanner, Tim Brand und Paul Stöhr. Paul Stöhr (links im Bild bei der Standwaage) erturnte 75,70 Punkte und schaffte es auf den dritten Platz in der Einzelwertung. Am Boden erzielte er mit 14,35 Punkten sogar die Tageshöchstnote.

In der Gesamtwertung dieser Saison gelang der Regionalliga-Mannschaft der 4. Platz, nur ganz knapp an Rang drei vorbei. Angesichts der starken Konkurrenz aus den „Turnhochburgen“ Augsburg, Unterhaching und Ulm/Pfuhl eine bravouröse Leistung.

Die Stimmung war in beiden Mannschaften bestens, und Turner und Trainer blicken jetzt schon zuversichtlich in die Saison 2020. Einige der Würzburger Turner treten im Dezember in der Verbandsmannschaft des DJK Bundesverbandes zum Länderkampf gegen die Schweiz, Frankreich und Belgien in der Schweiz an.

Bericht (gekürzt) von Wolfgang Stöhr, DJK Würzburg     Den vollständigen Bericht finden Sie hier  


Seniorenwanderung in Riedenheim am 15.05.2019

Bei bestem Wanderwetter trafen sich ca. 65 gut gelaunte Senioren aus den verschiedensten DJK-Vereinen am Sportheim des DJK-SV Riedenheim. Pünktlich um 10:00 Uhr erfolgte der Start zu einer Teilbegehung des 2018 eröffneten europäischen Kulturweges Riedenheim „Frühe Kulte“.

Zunächst ging es zur Friedhofskapelle, die auch Schönstheimer Kapelle genannt wird, weil sie bis zum 30jährigen Krieg den Schönstheimern als Kirche diente. Urkundlich wird die Kapelle erstmals 1103 erwähnt. Der romanische Quaderbau wurde erstmals von Julius-Echter renoviert und umgestaltet. Die Kapelle, die heute noch zum sonntäglichen Rosenkranz und einzelnen Andachten genutzt wird, wurde letztmals 2007 von der Gemeinde aufwändig renoviert. Von der Kapelle führte der Weg zum historischen Rathaus aus dem Jahr 1584, dessen Fachwerk die Wanderer beeindruckte. Weiter ging es zum ehemaligen Torhaus, von dem nur noch ein Bild zu bestaunen war, da es 1960 bei einem Manöver so schwer beschädigt wurde, dass es abgerissen werden musste. Anschließend führte der Weg durch die Flur Richtung Stalldorf. Unterwegs streifte man ein 10 Hektar großes Photovoltaikfeld und gelangte dann in den Lindachforst. Eigentümer dieses prächtigen Mischwaldes ist der Freitstaat Bayern. Mitten im Wald ist noch ein ehemaliger Pflanzgarten zu sehen, in dem von Frauen aus den umliegenden Orten unter Anleitung des Försters bis zum Jahr 2000 Pflanzen für den Wald nachgezogen wurden. Nach dem Austritt aus dem Wald sah man das Dörfchen Stalldorf vor sich liegen. Der 200 Seelenort war bis 1978 selbstständig und wurde nach Riedenheim eingemeindet. In den Wäldern rund um Stalldorf wurde in den letzten Kriegstagen 1945 schwer gekämpft. Dabei wurde auch der Ort stark beschädigt. Zu sehen ist das noch am Kirchturm, der nur noch verkürzt aufgebaut wurde.

Nach einer kleinen Rast und Trinkpause am Dorfplatz ging es wieder auf den Weg zurück. Dieser führte zunächst durch den Wald in Richtung des Weilers Oberhausen. Um die 12,5 km lange Strecke etwas abzukürzen, bog man auf halber Strecke Richtung „Fürstengrab“ ab. Vor Erreichen des Grabhügels konnte man von der etwas höher liegenden Straße Oberhausen – Riedenheim aus einen tollen Blick über den Ochsenfurter Gau bis zum Schwanberg bei Iphofen genießen. Der stattliche Grabhügel mit einer Höhe von 13 m und einem Durchmesser von 40 m gehört zur Kategorie der sog. Fürstengrabhügel der Späthallstattzeit. Aufgrund der Größe des Hügels war wohl ein Mann gehobener Stellung und eine Frau begraben. Bei Ausgrabungen wurde festgestellt, dass der Hügel wohl schon in antiker Zeit ausgeraubt worden war. Der Hügel hat eine Schüttmasse von ca. 8400 m³ und war nach außen durch einen Steinkranz und einen 7 m breiten und 1,7 m tiefen Graben gesichert. Verschiedene Gegenstände, die bei den Ausgrabungen gefunden wurden, sind heute im Mainfränkischen Museum zu besichtigen.

Beeindruckt von den geschichtlichen Überbleibseln ging es zurück nach Riedenheim. Im Sportheim warteten auf die hungrigen Wanderer Schnitzel mit Salat und Kaffee und Kuchen. Ein gemeinsames Foto rundete einen schönen Wandertag ab.

Gaby Rothenbucher


2. DJK Dart Bundesmeisterschaft 2016 in Dipbach

Ein wahnsinns Jahr 2016 für die Dartabteilung der DJK Dipbach: Erst holten wir das Doubel mit der Meisterschaft und dem Pokalgewinn und dann noch die DJK Bundesmeisterschaft. Alles begann letztes Jahr bei der 1. DJK Dart Bundesmeisterschaft in Münster, das Turnier mit diesem eigenen DJK Flair hatte uns sofort gut gefallen, so entschlossen wir uns es dieses Jahr bei uns auszutragen. Eine riesen Aufgabe, die wir uns da vorgenommen hatten. Mit dem DJK Hauptverband Ablauf und Doping Vorschriften besprechen, Einladungen an alle DJK Dartabteilungen deutschlandweit verschicken, Planung, Turniervorbereitung, Durchführung, Betreuung der Gäste usw. Hat alles super geklappt, dank der vielen Helfer von allen Seiten. Am Fr. 31.9. starteten wir das Wochenende mit einem offenen Turnier an der aufgestellten 8-Boardanlage im Dipbacher Sportheim (Saal), bei dem 47 Spieler 5 Stunden lang, oft auf sehr hohem Niveau, um den Sieg kämpften. Am Samstag begann, nach einem Besuch mit unseren Gästen auf der Festung und der offiziellen Eröffnung der Veranstaltung, ab 17:30 Uhr die DJK Bundesmeisterschaft im Einzel. Es waren Spieler aus Münster und Landshut zu uns ins Frankenland gekommen, um sich den DJK Titel zu holen. Nach sehr spannenden Spielen konnte sich Karlheinz Wirsing vom DJK Dipbach im Finale klar vor Richard Schmidbauer aus Landshut durchsetzen, Andy Koch aus Münster wurde Dritter. Am Sonntag ging es, nach einer organisierten Stadtführung durch Würzburg, ab 17:00 Uhr bis weit nach Mitternacht zur DJK Bundesmeisterschaft im Doppel. Das Finale gewannen Richard Schmidbauer/Alex Reiter aus Landshut knapp vor Karlheinz Wirsing/Ralph Völlmar vom DJK Dipbach, Julien Joe Kaesler /Detlef Reinelt auch vom DJK Dipbach belegten den dritten Platz. Es war das größte Steel-Dart Event der letzten 10 Jahre in Unterfranken, drei Tage hintereinander Dart mit viel Spaß, Party und spannende hochklassische Spiele. Sportlich gesehen: der 3. Platz im offenen Turnier, den 2. Platz im Doppel, den 1. Platz im Einzel und damit amtierender DJK Bundesmeister im Dart. Wir freuen uns schon auf nächstes Jahr, vielleicht dann in Landshut. Bilder und Berichte auch auf Facebook.

Jürgen Sikora, DJK Dipbach, Abtl. Dart


Neuigkeiten aus dem KV Würzburg

Am Dienstag, 16. Juni 2015, hat der Vorstand des DJK Kreisverbandes Würzburg, mit der Kreisvorsitzenden Gaby Rothenbucher, die einzelnen DJK Vereine im Kreisverband zu einem „offenen Stammtisch“ eingeladen. Die Idee war, die KV Vereine an einen Tisch zu bringen, ohne einen strengen Sitzungsablauf zu haben. Es sollte ein zwangloser Meinungsaustausch zwischen dem KV und den Vereinen, aber auch den Vereinen untereinander, stattfinden. Der Einladung in die Gaststätte der DJK Würzburg, kamen 5 Vereine nach. Auch die Kreisvorstandschaft war vollzählig anwesend.

Anwesend waren: DJK Effeldorf (2), DJK Karbach (3), DJK Tiefenthal (2), DJK Rimpar (1), DJK Dipach (1) Auch konnten wir unseren DV Vorsitzenden Herrn Edgar Lang und seinen Stellvertreter Herrn Karl Grün in unserer Mitte begrüßen.
Nach einigen Terminbekanntgaben seitens des KV (Frauentag, Wanderung, Landeswallfahrt), kam man schnell in eine schöne Gesprächsrunde. Neben vereinsübergreifenden Themen und gegenseitigem Erfahrungsaustausch wurden u.a. auch Verbesserungsmöglichkeiten auf Ebenen der Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen dem Diözesanverband, dem Kreisverband, sowie den jeweiligen Vereinen angesprochen.

Edgar Lang, sowie sein Stellvertreter Karl Grün stellten sich den Fragen der Vereinsvertreter. Konkret wurden die Veranstaltungsreihe DJK DV/KV vor Ort, die Distanz zwischen Vereinen und dem DV sowie die gesellschaftlichen Änderungen in Bezug auf das Leben bzw. die Wahrnehmung der DJK bzw. derer Werte besprochen. 2016 soll es wieder eine DV/KV vor Ort-Veranstaltung im Kreisverband Würzburg geben. Hierfür wird der Kreisverband Themenvorschläge von den ansässigen DJK Vereinen einsammeln.
Auch eine Veranstaltung, in der neue Mitglieder der Vorstandschaften in den Vereinen konkrete Infos über die DJK, ihre Strukturen usw. erhalten, wurde angeregt. Dies, so stellte Edgar Lang fest, gab es schon! Leider gab es für dieses Angebot, nach der 2. Veranstaltung, keine Nachfrage mehr. Er wird es im Auge behalten.
Ebenso wurden die „früheren“ Bildungstage angesprochen. Hier wurden nicht nur interessante Themen mit einem Referenten besprochen, sondern es kam auch die Kommunikation und das Gesellschaftliche untereinander nicht zu kurz. Leider wurden auch sie wegen der zu geringen Nachfrage nicht mehr angeboten. Auch hier wollen wir versuchen, mit interessanten Themen zur DJK, Steuer, Internet, Soziale Medien, Datenschutz oder auch Prävention vor sexualisierter Gewalt, dies wieder für interessierte Vereine, evtl. KV übergreifend (Steigerwald, Untermain, Werntal…), anzubieten.
Es gab noch viele interessante Gespräche, zwischen KV, DV-Leitung und den anwesenden Vereinsvertretern. Auch viele personelle Dinge, wie z. B. der Aufbau der Geschäftsstelle, wurde von unserem DV Vorsitzenden erläutert. So konnten viele Fragen geklärt werden.

Schnell war die vorher festgelegt Uhrzeit von 22:00 Uhr erreicht. Die anwesenden DJK´ler waren alle der Meinung, dass man dies wiederholen sollte. Somit beendete Gaby Rothenbucher um 22:00 Uhr den Stammtisch.

Gaby Rothenbucher