Seniorenarbeit im DV


Erquickliche DJK-Seniorenwanderung im Kreisverband Steigerwald 05.2024
Die DJK Stadelschwarzach war ein zuvorkommender Gastgeber

Als zuvorkommender und freundlicher Gastgeber präsentierte sich die DJK Stadelschwarzach bei der zweiten Senionenwanderung des DJK-Diözesanverbands Würzburg in diesem Jahr. Irmi Endres, die Referentin für Seniorenarbeit im DJK-Diözesanverband und Vorsitzende des DJK-Kreisverbands Steigerwald, hatte in ihre Heimatregion eingeladen. Über 80 wanderfreudige Frauen und Männer im Seniorenalter aus der ganzen Diözese Würzburg waren angereist.
In Stadelschwarzach, einem Ortsteil von Prichsenstadt, begrüßten und führten Ehrenvorsitzender Albert Fick, ‚Wanderführerin Renate Abel und Mesner Josef Müller die Gäste. Sie berichteten von ihrem Sportverein, der Geschichte ihrer Pfarrkirche St. Bartholomäus, vom modernen Altarbild und dem historischen Rathaus.
Schriftführerin Gaby Rothenhöfer vom DJK-Diözesanverband lud in der Kirche zu einem Morgenimpuls ein. Ein Bild von Sieger Köder drückte für sie das Vertrauen aus, „dass wir uns jederzeit in Gottes Händen sicher gehalten fühlen dürfen“. Gemeinsam baten die Wanderinnen und Wanderer um Gottes Segen für sich und andere Menschen.
Durch Feld und Flur führte die Wanderstrecke bei bestem Wanderwetter nach Neuses am Sand. Im Weingut Wörner stellten Harald und Sandra Wörner ihren Betrieb, ihre Philosophie, ihr Sortiment und ihre Cosmoweine vor. Für Harald Wörner ist sein im Einklang mit den Kräften der Natur hergestellter Wein „ein Nährwert voller Lebensenergie“. Einen Cuveé namens „Rosa Sehnsucht“, durften die Wandernden mit allen Sinnen probieren und genießen.
Der Rückweg war sehr idyllisch. Teilweise waren die Feldwege so grasbewachsen, dass sie nur im Gänsemarsch begangen werden konnten. Insgesamt betrug die schöne Wanderstrecke durch die sattgrüne Natur rund acht Kilometer. Im Sportheim wurden die Gäste der DJK Stadelschwarzach mit leckerem Essen sowie mit Kaffee und Kuchen verwöhnt.
Seniorenbeauftragte Endres lud zur nächsten Seniorenwanderung ein. Der Kreisverband Main-Spessart richtet sie am 19. Juni auf dem Kulturweg „Spessartrampe“ aus. Gastgeber wird die DJK Hain sein. Die Wanderinnen und Wanderer werden etwas über die Geschichte der Deutschen Bundesbahn erfahren. Infos und Anmeldung unter www.djk-dvwuerzburg.de.

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Bericht und Bilder Irene Konrad


Seniorenwanderung des DJK-Diözeanverbands in Rieden 04.2024
Rekordbeteiligung und beste Unterhaltung durch die Rathausmusikanten

Voll des Lobes waren die Gäste der DJK Rieden mit deren Durchführung des ersten Seniorenwandertags des DJK-Diözesanverbands Würzburg in diesem Jahr. Mit 150 Wanderfreunden brach die April-Wanderung alle Rekorde der letzten Jahre. Ausrichter war der Kreisverband Werntal. Vom Mai bis Oktober wird jeweils ein weiterer der sieben DJK-Kreisverbände die Seniorenwanderung durchführen. Am 15. Mai lädt der Kreisverband Steigerwald nach Stadelschwarzach ein.
Stationen der April-Seniorenwanderung waren der Stangenbrunnen, das Historische Rathaus und der Stockbrunnen in Rieden, die Wallfahrtskirche Fährbrück und das Schindersbrünnle an der Seebachquelle am Fuß des Eichelbergs. Start und Ziel der sechs Kilometer langen Strecke war die Leo-Stark-Sportanlage.
Hier begrüßten der örtliche Seniorenbeauftragte Hans-Dieter Sickinger und die Seniorenbeauftragte Irmgard Endres vom DJK-Diözesanverband die Gäste. Vereinsvorstand Oliver Rumpel informierte über die Sparten und Aktivitäten der DJK Rieden. und in der Wallfahrtskirche Fährbrück hielt Gaby Rothenbucher vom DJK-Diözesanverband eine kleine Maiandacht.
Von Anfang an sorgten die Riedener Rathausmusikanten für Unterhaltung und Stimmung. Diesmal spielten mit Willi Pfeffer, Oswald Blesch und Josef Schneider nur drei der fünf Rathausmusikanten mit. Sie brachten mit ihren fränkischen Liedern zum Mitsingen und Schunkeln, ihrer schwungvollen Musik und den heiteren Einlagen viel Spaß und gute Laune mit und begleiteten auch die Andacht musikalisch. Beim Mittagessen und Kaffee spielten die Rathausmusikanten altbekannte Lieder und erfüllten Liedwünsche der Gäste.
Vereinsvorstand Rumpel und DV-Seniorenbeauftragte Endres bedankten sich bei den Gästen für ihr Kommen sowie bei allen, die zur hervorragenden Organisation und den reibungslosen Ablauf des Wandertages beigetragen haben. Insbesondere waren das Wanderführer Willi Pfeuffer und die Gaststättencrew. Sie hatte die hungrigen Wanderer mit einem leckeren Mittagessen und vielen selbstgebackenen Kuchen verwöhnt.

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Bericht und Bilder Irene Konrad


Beste Gastgeber für 94 DJK-ler aus ganz Unterfranken in Riedenheim
Seniorenwanderung auf den Spuren der Phantomgemeinde Schönstheim

In Riedenheim, einer Gemeinde direkt an der Grenze zu Baden-Württemberg im Süden des Landkreises Würzburg, kamen Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Seniorenwanderung des DJK-Diözesanverbands Mitte Oktober zusammen. Der DJK-SV Riedenheim im Kreisverband Würzburg war ein wunderbarer Gastgeber der 94 Wanderfreunde aus ganz Unterfranken.
Peter Carl als Hauptorganisator, Bürgermeister und DJK-Ehrenvorsitzender Edwin Fries und Peter Gessner sowie ein rühriges Helferteam umsorgten sowohl auf und in den gepflegten Sportanlagen als auch während der rund acht Kilometer langen Wanderung durch Wald und Flur und während der Rast an der Zobel-Hub-Hütte ihre Gäste.
Die Riedenheimer erklärten die Struktur und Aktivitäten des Sportvereins und ihr Dorf mit seiner Lage und Besonderheiten. Außerdem servierten sie ihren Gästen ein leckeres Mittagessen von der ortsansässigen Metzgerei Weid und es gab Kaffee und hausgemachte Kuchen.
Besonders spannend waren die Erzählungen über die Phantomgemeinde Schönstheim. Auf den Spuren dieser ehemaligen Ansiedlung nördlich von Röttingen ging es bei der Seniorenwanderung. Edwin Fries und Peter Gessner berichteten von den 301 Hektar bestens gepflegten Wald und das gute Jagdrevier der „Gemeinde“ Schönstheim, von den 16 Hubvorständen, eigenen Zeichen und den Wahlen der „Bürgermeister“ jeweils am 2. Mai. Schon seit 1467 ist die Siedlung unbewohnt, aber ihre Traditionen sind immer noch lebendig.
Gaby Rothenbucher vom DJK-Diözesanverband begrüßte auch in ihrer Eigenschaft als zuständige Kreisverbandsvorsitzende die Wandernden. Sie hielt während der Rast im Wald einen geistlichen Impuls und bedankte sich bei den Riedenheimern für die Gastfreundschaft.
Das unterstrich auch Irmgard Endres. Die Seniorenbeauftragte des DJK-Diözesanverbands wies auf die sieben Seniorenwanderungen hin, die schon für das Jahr 2024 geplant sind. Wieder los geht es am 17. April im Kreisverband Werntal. Die Seniorenwanderungen im DJK-Diözesanverband sind sehr beliebt. Für ihre Durchführung ist jeweils einer der sieben Kreisverbände zuständig. Infos dazu gibt es unter djk-dvwuerzburg.de.

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Bericht und Bilder Irene Konrad


Seniorenwanderung des DJK-Diözesanverbands Würzburg in Retzstadt
Retschter Mundartweg und Retschter Lädchen

Die DJK Retzstadt im Kreisverband Werntal war Gastgeber der Seniorenwanderung des DJK-Diözesanverbands Würzburg im Monat September. 102 wanderfreudige und kulturinteressierte Seniorinnen und Senioren sind aus dem näheren und weiteren Umkreis angereist. Sie erfuhren allerlei über die knapp 1600 Einwohner zählende Weinbaugemeinde im Landkreis Main-Spessart und erwanderten sich auf sechseinhalb Kilometern die Schönheiten und Ausblicke der Landschaft an der Retz.
Die DJK Retzstadt unter dem ersten Vorsitzenden Simon Iff hat sich mit einem tüchtigen und versierten Helferteam um den Ehrenvorstand Joachim Rothenhöfer, Edgar Müller und Wanderführer Reinhold Meurer bestens um die Gäste gekümmert. Dazu zählten auch ein leckeres Mittagessen sowie Kaffee und Kuchen im Sportheim. Informationen beziehungsweise einen geistlichen Impuls in der Kirche gab es zudem von Irmgard Endres, Gaby Rothenbucher und Anton Blum als Vertreter des DJK-Diözesanverbands Würzburg.
Dass sich auch Bürgermeister Karl Gerhard Zeit für die DJK-ler nahm, seinen Ort und vor allem die „neue Mitte“ mit dem „Retschter Lädchen“ vorstellte, hat die Gäste gefreut. Sie waren sehr beeindruckt von den Visionen und der Tatkraft in Retzstadt und warfen natürlich auch einen Blick in das Café und den neuen Dorfladen. 220 Bürgerinnen und Bürger haben in ihr Lädchen Kapital investiert.
Unterwegs erhielten die Gäste von Wanderführer Meurer allerlei Infos zur Pfarrkirche St. Andreas, zur Kreuzkapelle, zum „Dorf der Wege“ mit seinen QR-Codes oder zur Langenberghöhe und die 14 Rebsorten, die in Retzstadt angebaut werden. Den neuen Themenweg „Retschter Mundart“ lernten die angereisten Gäste besonders kennen.
„Dieser Wandertag hat Spaß gemacht“, bedankte sich DJK-Diözesanseniorenbeauftragte Irmgard Endres auch dafür, dass die DJK Retzstadt so kurzfristig und professionell eingesprungen ist. Die nächste DJK-Seniorenwanderung und damit die letzte in diesem Jahr ist am 18. Oktober in Röttingen-Riedenheim im DJK-Kreisverband Würzburg. Dort wollen sich die DJK-Wanderfreunde auf die Spuren der Phantomgemeinde Schönstheim machen.

Retzstadt Retzstadt Retzstadt Retzstadt

Bericht und Bilder von Irene Konrad


DJK-Seniorenwanderung am 16.08.2023 im Kreisverband Rhön-Grabfeld in Weisbach
120 Wanderfreunde aus der Diözese Würzburg in der Rhön unterwegs

Im August war die DJK Weisbach im Kreisverband Rhön-Grabfeld der Gastgeber für die Wanderer aus dem Diözesanverband.
Nach der Begrüßung durch die Referentin Seniorenarbeit Irmgard Endres stellte Christoph Kamm der 1.Vorsitzende der DJK Weisbach den Ort und seine DJK den Wanderfreunden vor.
Anschließend führte Franz Kleinhenz die Wanderschar auf einen ca. 6 km langen Höhenrundweg mit schönen Aussichtspunkten in die Rhön, den Haßbergen und nach Thüringen!
Am Ortsausgang Weisbach machte die Wandergruppe halt beim historischen“Kalkofen „.
Peter Hader erklärte und zeigte sein Schmuckstück das er mit eigenen Händen mit Original-Baumaterial restauriert hatte und lud zum Rundgang ein. Zu Bestaunen gab es auch einen liebevoll eingerichteten Gesellschaftsraum der auch für Feierlichkeiten gemietet werden kann.
Danach ging es weiter auf dem Wanderweg zur „Wüstung Grafenhain“. Ein verlassener Ort aus dem 15.Jahrhundert an einer damaligen strategisch einmaligen Lage an der Handelsstraße von Fulda nach Würzburg . Auch an diesem Ort berichtete Peter Hader aus der Geschichte mit dem Schicksal und Untergang dieser ehemaligen Rhöner Siedlung.
Weiter ging es zum „Tischlein-Deck-Dich“ einen herrlichen Aussichtspunkt mit Blick in das Rhöner Land und den angrenzenden Mittelgebirgen.
Der Weg führte dann wieder hinab in das Rhöndorf zur Kirche „Petri Stuhlfeier und St. Bartholomäus“! Der Küster Wilhelm Sitzmann erläuterte den Wanderern die Geschichte der Kirche. Der Hochaltar, die Seitenaltäre und die Kanzel wurden um das Jahr 1750 im Stil des Rokoko geschaffen.
Toni Blum gab einen geistlichen Impuls – der Kirchenbesuch wurde anschließend mit einem gemeinsamen Lied unter Orgelbegleitung beschlossen.
Die Rundwanderung endete dann wieder am Sportheim der DJK Weisbach!
Dort wurde die Wanderschar bestens von der DJK-Crew mit Mittagessen, Kaffee und Kuchen bewirtet. Zur Unterhaltung spielte Gerhard Kirchner auf der Zither und seinem Akkordeon so dass ein gelungener Wandertag gemütlich in geselliger Runde ausklang.

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Bericht und Bilder von Helmar Scheuring


DJK-Seniorenwanderung am 19. Juli in Oberndorf
80 Wanderfreunde aus der Diözese Würzburg im Naturpark Spessart

Die Grunddörfer Oberndorf und Esselbach im Naturpark Spessart waren das Ziel der diözesanweiten DJK-Seniorenwanderung im Juli. Gut 80 Seniorinnen und Senioren nahmen daran teil. Ausrichter war die DJK Oberndorf im Kreisverband Untermain-Spessart. Die Gäste wurden von Anton Kuhn im Namen des DJK-Diözesanverbands und vom Ehrenvorsitzenden Horst Ott von der DJK Oberndorf begrüßt. Auf der Wanderstrecke gab Erhard Krebs allerlei Informationen.

Die Strecke von rund 10 Kilometern begann am Sportheim der DJK Oberndorf und führte an der Spessart-Grundschule, der Kirche Herz Mariä, Obstbäumen, Sonnenblumenfeldern und einem Feldkreuz vorbei hinauf bis zu einer Unterführung unter die Autobahn A3. Von dort war es durch den Wald beim Schleifrain nicht mehr weit bis zum Baumgartshof. Dieser Hof gehört zu den ältesten Ansiedlungen im südöstlichen Spessart. Erste Zeugnisse stammen aus dem 13. Jahrhundert.

Nach einer Rucksackbrotzeit am Waldrand teilte sich die Wandergruppe. Etwa ein Drittel ging angesichts des heißen Wetters auf kürzerem Weg zurück nach Oberndorf. Die anderen hielten beim längeren Weg zunächst beim Muttergotteshäuschen „Am Lauterbusch“ eine kleine Rast für einen geistlichen Impuls. Dort sangen sie auch ein Marienlied. Von der Probsthöhe und dem Mahdenberg ging es schließlich wieder hinunter nach Esselbach.

In Esselbach war seit 1615 eine Posthalterei. Sie gehörte im 18. und 19. Jahrhundert zu den größten Posthaltereien in Deutschland. Bis zu 50 Pferden für Kutschen, Eilpostwagen und Kuriere wurden bereitgehalten. Die Wanderfreunde der DJK-Senioren warfen einen Blick auf den Pfarrhof und in die Kirche St. Margareta und wer wollte, erfrischte sich im Kneippbecken der Freizeitanlage Weed.

In der Mittagshitze ging es schließlich noch einmal bergauf zurück ins DJK-Sportheim Oberndorf. Dort wurden die Gäste bestens mit Mittagessen, Kaffee und Kuchen bewirtet. Anton Kuhn lud zur nächsten diözesanweiten DJK-Seniorenwanderung ein. Sie ist am 16. August bei der DJK in 97656 Weisbach/Rhön im Kreisverband Rhön-Grabfeld.

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Bericht und Bilder: Irene Konrad


DJK-Seniorenwanderung in Michelau mit 85 Wanderfreunden
Interessante Führung, Ausblicke beim Wein und herzliche Bewirtung

Ein wunderbarer und versierter Gastgeber war die DJK Michelau im DJK-Kreisverband Steigerwald bei der dritten Seniorenwanderung des DJK-Diözesanverbands in diesem Jahr am 21. Juni. Gekommen waren 85 wanderfreudige Seniorinnen und Senioren aus der ganzen Diözese Würzburg.

Los ging es am Sportgelände in Prüßberg. Hier wurden die Wanderfreudigen vom DJK-Vorstand Ralf Kemmer, Bürgermeister Michael Wolf und Irmi Endres, der Vorsitzenden des Kreisverbands Steigerwald und Seniorenbeauftragten im DJK-Diözesanverband herzlich begrüßt.

Mit ihrem Wanderführer Willi Schmitt voran war das erste Ziel die Kirche St. Michael und St. Georg in Michelau. Diese Saalkirche wurde in der Mitte des 18. Jahrhunderts nach einem Entwurf von Balthasar Neumann gebaut. Als langjähriger Kirchenpfleger wusste Willi Schmitt viel zu berichten über die Altäre, Figuren, Bilder, Orgel oder Renovierungen.

In der denkmalgeschützten Pfarrkirche baten die DJK-ler um „Gottes guten Segen“ und Anton Blum stellte bei seinem geistlichen Impuls die Vernetzung jedes Einzelnen mit Jesus sowie den Charme nach dem Gehen neuer Wege in den Fokus. Danach führte die Wanderung an der Vokach entlang zur Gemarkung Seehof und von dort hinauf zum Panorama-Pavillon am Huttershügel.

Hier genossen die Gäste den beeindruckenden Blick auf Michelau und das Steigerwald-Vorland. während Eva-Maria Schmitt einen kleinen Überblick gab über die Entstehung und die Herkunft des Namens Steigerwald, stießen die DJK-ler bei einem guten Glas Wein auf den schönen Wandertag an. Der kräftige Keuperboden vor Ort präge die Qualität und den Geschmack des Weines, verdeutlichte Eva-Maria Schmitt.

Vom Weinpavillon aus war der Rückweg zum Sportgelände nicht mehr weit. Dort hatten Mitglieder der DJK Michelau schon ein leckeres Mittagessen, kühle Getränke sowie Kaffee und Kuchen bereitgestellt. Irmi Endres bedankte sich für den gelungenen Tag, das tolle Engagement der DJK-Mitglieder und die herzliche Bewirtung.

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Bericht und Bilder: Irene Konrad


DJK-Seniorenwanderung bei der DJK-TG Hausen am 24.05.2023
Weite Blicke vom Wartberg und der Hubertuskapelle

Im DJK-Kreisverband Werntal sind 130 Frauen und Männer aus der gesamten Diözese der Einladung zu einer Seniorenwanderung gefolgt. Die DJK-TG Hausen feiert in diesem Jahr ihr 75-jähriges Gründungsjubiläum. Deshalb übernahm der Hausener Sportverein die Organisation für die zweite Seniorenwanderung des DJK-Diözesanverbands Würzburg in diesem Jahr.

Die Wanderstrecke führte vom Sportheim aus durch den Altort mit dem Räbersbrunnen, auf den Wartberg mit seiner wunderbaren Weitsicht ins fränkische Land, zur Pleichachquelle und zur Hubertuskapelle in der Gemarkung Erbshausen. Das ist ein idyllisches Fleckchen Erde. Hier gab es einen geistlichen Impuls von Diakon Anton Blum und unterhaltsame Erklärungen zum Kapellenneubau im Jahr 2017 von Wilhelm Issing.

Am Sportgelände und im neuen Rathaushof haben die DJK-Seniorenkreisbeauftragte Irmi Endres, DJK-Werntalkreisvorsitzender Norbert Wendel, der Hausener Sportvereinsvorsitzende Siegmar Treffny sowie Bürgermeister Bernd Schraud die zahleichen Gäste aus Nah und Fern begrüßt.

Wanderführerin Irene Konrad erläuterte bei den Stopps auf der Strecke die Besonderheiten des Dorfes, der Landschaft, die Wasserversorgung der Gemeinde, den neuen Lieblingsplatz des Landkreises Würzburg, die Geschichte des Jobsthaler Hofes und eines alten Höhenweges durch den Gramschatzer Wald oder den Verlauf der Pleichach.

An der Abzweigung nach Fährbrück teilte sich die Gruppe. Der größte Teil entschied sich für die kürzere Strecke zurück zum Sportheim, eine andere Gruppe wählte die längere Strecke über Fährbrück mit der Wallfahrtskirche.

Die DJK-TG Hausen hatte anlässlich der Seniorenwanderung auch den Hausener Seniorenkreis zum Mittagessen eingeladen. Dass so viele Wanderfreunde nach Hausen gekommen sind, hat den einladenden Verein gefreut, aber auch ins Schleudern gebracht. Sowohl das vorgesehene Mittagessen als auch der Kuchen war restlos weg.

Die Hausner DJK-ler hoffen, dass der Wandertag durch die fruchtbare Landschaft mit weiten Ausblicken dennoch in guter Erinnerung bleibt. Die nächste Seniorenwanderung des DJK-Diözesanverbands Würzburg ist am 21. Juni 2023 in Michelau im Kreisverband Steigerwald. Sie beginnt wie immer um 10 Uhr.

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Bericht und Bilder: Irene Konrad


Seniorenwanderung bei der DJK Happertshausen
Begeisterte 80 Gäste aus der ganzen Diözese Würzburg

Der DJK-Diözesanverband in der Diözese hat seine beliebten Seniorenwanderungen wieder aufgenommen. Von April bis Oktober führen die sieben DJK-Kreisverbände in der Diözese Würzburg jeweils eine Seniorenwanderung pro Monat durch. In diesem Jahr startete der DJK-Kreisverband Schweinfurt.

Am 19. April sind knapp 80 wanderfreudige Senioreninnen und Senioren aus ganz Unterfranken der Einladung der DJK Happertshausen in den Landkreis Haßberge gefolgt. Die DJK Happertshausen mit ihren Sparten Tischtennis, Gymnastik und Theater feiert heuer ihr 60-jähriges Gründungsjubiläum. Das Festwochenende ist vom 16. bis 19. Juni 2023.

Dass so viele Wanderfreunde nach der Winterpause zum Fuß der Haßberge gekommen sind, freute sowohl Wanderführer Thomas Krug als auch Irmgard Endres, die Seniorenbeauftragte im DJK-Diözesanverband. „Ich bin ganz begeistert von dieser idyllischen Gegend hier“, sprach Irmi Endres den Teilnehmenden aus dem Herzen und bedankte sich für die hervorragende Organisation und Bewirtung durch die DJK vor Ort.

Rund sechs Kilometer wanderten die Gäste auf ihrem Rundweg an der Nassach entlang nach Friesenhausen und von dort auf einem Fahrradweg wieder zurück. Unterwegs machten sie Station im historischen Dorflädchen in Friesenhausen, in der Schloss- und Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt, am runderneuerten Dorfplatz in Happertshausen und in der Pfarrkirche St. Oswald. In der Kirche in Friesenhausen gestaltete Anton Blum einen geistlichen Impuls.

Sehr beeindruckt waren die Gäste vom Engagement der Friesenhausenerin Andrea Meub. Im ehemaligen Gemischtwarenladen und dem früheren Wohnhaus sowie im denkmalgeschützten hinteren Bereich des Gebäudes wurden sie von Frau Meub bestens versorgt. Im Museum kamen sie aus dem Staunen über all die Gegenstände und Erinnerungsstücke von früher kaum heraus.

Auch das Schloss mit dem romantischen Park in Friesenhausen oder die alte Schmiede aus dem Jahr 1745 im frisch renovierten Kirchenumfeld von Happertshausen zogen bewundernde Blicke auf sich. Zudem erfreute die beschauliche Landschaft mit ihrem satten Grün, ihren Bächen, Hügeln und interessanten Gebäuden.

Bei Bratwurst und Kraut sowie Kaffee und leckeren selbstgebackenen Kuchen im Saal der DJK Happertshausen klang der gelungene Wandertag aus.

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Bericht und Bilder: Irene Konrad


DJK-Seniorenwanderung am 19. 10. 2022 im Kreisverband Bad Kissingen
Auf dem „Windsheimer Rundweg“ zur Wallfahrtskirche Maria Geburt

Mit einer interessanten und attraktiven Wanderung in Windheim bei Münnerstadt hatten die sieben Seniorenwanderungen des DJK-Diözesanverbands dieses Jahres einen gelungenen Abschluss. Wanderführer Thomas Reuss, der ehemalige Vorstand der DJK Windheim, begrüßte am 19. Oktober bei schönem Wetter 68 DJK Wandersenioren am Sportheim in Windheim.

Er berichtete zunächst vom Bau des Sportheimes auf dem Gelände der ehemaligen „Alten Schule“, von der Einweihung des Sportheims am 1. Juli 2000 und über die Aktivitäten des Vereines und der jungen Vorstandschaft.

Dann ging es zum nahe gelegenen Sportgelände und von dort auf die Anhöhe zu den sechs Windrädern, die zu einem Bürgerpark gehören. Von dort aus hatten die Wanderfreunde aus dem DJK-Diözesanverband einen wunderschönen Ausblick bis hin in die Rhön zum Kreuzberg.

Der Weg führte uns weiter zur Windheimer Mariengrotte. Thomas Reuss beschrieb deren Entstehung. Die Mariengrotte entstand nach einem Gelübde von zwei Windheimer Frauen am Ende des zweiten Weltkrieges. Jährlich am 1. Mai findet von den Windheimer Katholiken eine Prozession dorthin statt.

Weiter ging der Rundweg durch den herbstlichen Wald zum Windseller See. Das ist ein Amphibien-Biotop. Dort legten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Seniorenwanderung eine Rast ein und wurden mit Getränken versorgt. Durch die Flur ging es zurück zum Dorf zur Wallfahrtskirche „Maria Geburt“. Auf dem Weg konnten an mehreren Tafeln Erklärungen zur Dorfchronik gelesen werden.

In der Wallfahrtskirche informierte Herr Reuss über den Kirchenbau und die Altäre und erzählte manche Geschichte zur Kirche. Nach einer Besinnung von Gaby Rothenbucher und einem gemeinsamen Lied machte sich die Gruppe auf die letzten Meter des Weges zum Sportheim. Dort klang der schöne Wandertag in geselliger Runde bei Mittagessen, Kaffee und Kuchen aus.

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Bericht Irmgard Endres
Bilder Irmgard Endres und Gaby Rothenbucher


DJK-Seniorenwanderung am 21.09.2022 im Kreisverband Rhön-Grabfeld
Rund um Wargolshausen dem Tor zum Grabfeld

Fabian Reinhart, Vorstand der DJK Wargolshausen, begrüßte die 43 DJK Wanderer/innen am „Haus des Gastes“ und lud zur Dorfrunde rund um Wargolshausen und Umgebung ein!

Mit unserem Wanderführer Walter ging es vorbei am Kommunikationshof mit historischer Dreschmaschinenhalle, durch den Ort, Richtung Junkershausen. Über die Öhnbergstraße geht es zum 1. Strohhaus Deutschlands (Biohof & Kunst). Ein Höhenzug mit Blick auf die Haßberge im Süden und Blick zum Kreuzberg in der Rhön im Westen führt zum Wasserhochbehälter der Gemeinde mit XXLBank.

Durch ein schattenspendendes Mischwaldgebiet führte der Weg zur Marienkapelle aus dem Jahre 1979! In der Kapelle richtete Gerlinde Geyer einen christlichen Impuls zur Inspiration an die Wanderfreunde!

Weiter führte der Weg zum herrlich eingerichteten Grillplatz! Am Schwimmbad vorbei endete die Wanderung am Ausgangspunkt am Dorfplatz zum Verbleib in der Dorfscheune in der man die Wanderer hervorragend bewirtet hat!

Nach dem Mittagessen wurde den Wanderfreunden ein Film über die Entwicklung des Getreide-Dreschens in Wargolshausen vorgeführt. Dieser Film wurde in 1980 mit Akteuren aus dem Dorf gedreht. Anschließend konnte man noch die Dreschmaschine besichtigen!

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Bericht und Bilder von Helmar Scheuring


DJK-Seniorenwandertag in Niedernberg am 17. August 2022
Wandern, Singen und Geselligkeit bei der DJK und der Spvgg Niedernberg

Zur Seenlandschaft am schönen bayerischen Untermain nach Niedernberg sind knapp 90 Frauen und Männer aus der ganzen Diözese Würzburg zu einer DJK-Seniorenwanderung gekommen. In den Sommermonaten ist jeweils einer der sieben Kreisverbände des diözesanweiten DJK-Verbands der Veranstalter. Im August war es der Kreisverband Main-Spessart.

Gastgeber waren die DJK und die Spielvereinigung Niedernberg mit deren Sportheim. Der dritte Bürgermeister Volker Göbel begrüßte am Morgen die angereisten Gäste und stellte kurz den 5000-Einwohner-Ort im Landkreis Miltenberg vor. Bevor sich die Wanderfreunde in zwei Gruppen aufteilten, hatte Gaby Rothenbucher zur Einstimmung Fotos dabei und gab anhand dessen besinnliche Impulse mit auf den Weg.

Roland Ball und Valentin Zehnter führten die zwei Gruppen vom Sportheim der Spggv Niedernberg aus zunächst zum bekannten Seehotel am Silbersee mit dem Honig-Beach, in dem bekannte Sportler und andere prominente Menschen schon übernachtet haben. Danach führte die Strecke in die Nähe der Roland-Schwing-Brücke und auf einem schattigen Pfad am Main entlang bis zur Pfarrkirche St. Cyriakus.

Bei kleinen Stopps hörten die DJK-Seniorinnen und Senioren einige Geschichten zum einstigen römischen Kastell, zur Fähre, die seit dem 14. Jahrhundert bis 1994 über den Main führte, zum Dorfrundweg, zum Wasserwandern auf dem Main, zum kegelförmigen Eisbrecher Rondell, zur Pfarreiengemeinschaft Großwallstadt-Niedernberg und dem Kirchenpatron Cyriakus sowie zum Leinritt.

Der Leinritt wird auch Treidelpfad oder Ziehweg genannt. Jahrhundertelang wurden Lastkähne mit Hilfe von Pferden auf dem Leinritt den Main aufwärts gezogen. Erst Ende des 19. Jahrhunderts löste die Dampfkettenschifffahrt die Leinreiter ab. In Niedernberg ist ein solcher Pferdepfad aus dem Mittelalter erhalten geblieben.

Nach der Wanderung und dem kurzen Gang durch Niedernberg bis zum Sportheim hatten sich alle eine Stärkung verdient. Das leckere Mittagessen wurde geliefert und zügig verteilt. Bis zum Kaffee mit einer reichlichen Kuchentheke gab es noch eine Besonderheit. Detlef Brinkmann und Helga Pasternak spielten bei einer Art Wirtshaussingen „leise Lieder zur Laute“. Bei den bekannten Volks- und Wanderliedern von einst sangen alle kräftig und fröhlich mit.

Dass nach vielen Jahren wieder einmal in Niedernberg ein diözesanweiter DJK-Seniorenwandertag angeboten wurde, freute Irmgard Endres vom DJK-Diözesanverband Würzburg. Für die meisten Teilnehmerinnen und Teilnehmer sei es eine relativ weite Anreise bis in die Nähe der hessischen Grenze gewesen. Unter großem Applaus der Wanderfreunde sagte die Beauftragte für die Seniorenarbeit im DJK-Diözesanverband den Gastgebern Dankeschön.

Niedernberg Niedernberg Niedernberg Niedernberg Niedernberg

Bericht und Bilder von Irene Konrad


DJK-Seniorenwanderung in Oberschwarzach mit 55 Wandernden
Erlebnisreicher Wandertag für Sportfreunde aus dem DJK-Diözesanverband Würzburg

Zu einer DJK-Seniorenwanderung nach Oberschwarzach (Landkreis Schweinfurt) hatten der DJK-Kreisverband Steigerwald und die DJK Oberschwarzach am 20.07.2022 eingeladen. Trotz hellstem Sonnenschein und hohen Temperaturen sind 55 Wanderinnen und Wanderer gekommen. Sie wurden im Sebastianihaus der DJK Oberscharzach begrüßt.
Zunächst besichtigt die Gruppe den neuen Bike-Park der DJK Oberscharzach und den neuen Generationenspielplatz der Gemeinde. Beides liegt in unmittelbarer Nähe zum Sportgelände. Den Bike-Park mit seinem Konzept und den Parcours mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden erklärte Astrid Welink. Die Gäste aus den DJK-Vereinen in der ganzen Diözese Würzburg waren vom Bike-Park sehr beeindruckt.
Auf dem Generationenspielplatz wenige Meter weiter übernahm Gästeführerin Monika Lindner die Wandergruppe. Sie informierte über Daten und Fakten des Marktes Oberschwarzach, über den Bau des Mehrgenerationenspielplatzes und über geplante Maßnahmen der Marktgemeinde wie die Sanierung des Schlosses.
Eigentlich war eine 6,5 Kilometer lange Wanderstrecke zur Abt-Ludwig-Hütte, zur Traubenmadonna in den Weinbergen und nach Kammerforst geplant. Weil diese Wegstrecke aber am heißen Tag zu sonnig gewesen wäre, wurde die Tour kurzfristig umgeplant. Mit den Autos ging es nach Handthal zum Parkplatz des Steigerwald-Zentrums der Bayerischen Forstverwaltung und auf schattigeren Pfaden auf dem Franziskusweg durch den Wald.
Im Wald war auch die erholsame Rast. Georg Wagner und Dieter Haselmeier kümmerten sich um die Getränke für die Wanderinnen und Wanderer. Es gab auch ein Gläschen Wein und frisches Brot. Die Kosten dafür hat der DJK-Kreisverband Steigerwald übernommen. Am Rastplatz lud Gaby Rothenhöfer auch zu einer kleinen Besinnung ein. Es ging um einen Liedtext von Peter Maffay.
Auf dem Weg gab es immer wieder kleine Stopps. Dann wies die kundige Wanderführerin auf Besonderheiten des Franziskusweges, auf hübsche Ausblicke zum Stollberg oder auf bestimmte Pflanzen und die heimische Tierwelt hin. In Handthal erklommen die DJK-ler noch einen Teil des Stollbergs und genossen den wunderbaren Ausblick.
Der Abschluss war wieder im Sebastianihaus in Oberschwarzach. Dort gab es ein Mittagessen und später Kaffee und Kuchen. Irmi Endres aus Escherndorf, die Vorsitzende des DJK-Kreisverbands Steigerwald, bedankte sich in ihrer Eigenschaft als Referentin der Seniorenarbeit im DJK-Diözesanverband bei allen Helferinnen und Helfern und den Organisatoren des Tages.

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Bericht und Bilder von Irene Konrad


DJK-Seniorenwanderung des Kreisverbands Werntal in Binsbach

Die dritte Seniorenwanderung des DJK-Diözesanverbands Würzburg am 22.06.2022 richtete die DJK-Kreisgemeinschaft Werntal aus. Die Juni-Wanderung führte rund um den kleinen Ort Binsbach, einem Ortsteil von Arnstein. Gastgeber war die DJK Binsbach im Landkreis Main-Spessart.
Weil es am Wandertag recht heiß war, wurde die ursprünglich geplante gut Acht-Kilometer-Strecke um rund zwei Kilometer abgekürzt. Wanderführer war Horst Weißenberger. Zunächst ging es am Alten Weg hoch bis zur Gramschatzer Höhe, dann überquerte die 70-köpige Wandergruppe die Kreisstraße MSP 4 zwischen Gramschatz und Binsbach und kam zur Faustenbacher Kapelle.
Diese Kapelle liegt versteckt in einem kleinen Wäldchen in der Nähe des Gutshofs Faustenbach. Die Erbauung der Marienkapelle im Jahr 1949 geht auf ein Gelübde der Familie Steinheuer zurück.
Rosl Steinheuer, die 92 jährige Seniorchefin des Gutshofs Faustenbach, erzählte den Wanderfreunden davon, wie ihr Schwiegervater und dessen Familie am Ende des Krieges in dem kleinen Waldstück Zuflucht vor den siegreichen Amerikanern gesucht hatten und vor Zerstörung und Unheil verschont blieben. Sie wies auch auf den holzgeschnitzten Kreuzweg in der Kapelle hin. Der Vereinsring Gramschatz hatte ihn 1999 Betty Stark, geb. Steinheuer, als Dankeschön für ihr Engagement im Dorf gespendet.
Bei der Faustenbacher Kapelle nutzte Gaby Rothenbucher vom DJK-Diözesanverband den schönen Schatten- und Rastplatz für einen besinnlichen Moment. Sie verwies auf die tiefsinnigen Texte und Lieder des Rockmärchens Tabaluga von Peter Maffay und spielte „Der Strom der Zeit“ vor. Dazu hatten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der DJK-Seniorenwallfahrt eine Karte mit dem Refrain-Text bekommen.
Nach der Rast ging es zurück zum DJK-Sportheim der Binsbacher in der Ortsmitte. Dort gab es im Hof unter schattenspendenden Sonnenschirmen ein schmackhaftes Mittagessen sowie Kaffee und Kuchen. Die Wanderfreunde der DJK Gramschatz luden zu einem Liederabend am 1. Juli in Gramschatz ein und Irmgard Endres informierte über die nächste Seniorenwanderung des Diözesanverbandes.

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Bericht und Bilder von Irene Konrad


DJK-Seniorenwandertag im Areal des Brönnhofs
Fachmann Gerd Geiß führte durch das Naturschutzgebiet

Der DJK-Kreisverband Schweinfurt war am 18. Mai 2022 Ausrichter der Seniorenwanderung im DJK-Diözesanverband Würzburg. Ziel der Wanderfreunde aus der ganzen DJK-Diözesanfamilie war der Brönnhof, etwa sieben Kilometer nördlich von Schweinfurt.
Der Brönnhof ist die größte Naturerbefläche in Bayern. Es ist knapp 25 Quadratkilometer großes und vorwiegend bewaldetes und unbesiedeltes Areal im Landkreis Schweinfurt. Ein kleiner Streifen gehört zum Landkreis Bad Kissingen. Von 1936 bis 2014 wurde das Gebiet – mit kurzer Unterbrechung – als militärischer Übungsplatz genutzt. Seit 2015 ist der zentrale Bereich Nationales Kulturerbe.
Mit Gerd Geiß hatten die aus der ganzen Diözese Würzburg angereisten wanderfreudigen Seniorinnen und Senioren einen versierten Führer. In seiner unnachahmlichen Art erzählte er informierten und unterhaltend von der Geschichte des Gebiets, von Flora und Fauna, dem Lebensraum Offenland und die nötige Pflege.
Namensgeber für das gesamte Gebiet Brönnhof ist eine Hofwüstung, die in der Mitte des Areals auf einer großen Rodungsinsel liegt. Zweieinhalb Stunden dauerte die interessante Wanderung durch das Naturschutzgebiet. Dann ging es mit den Autos zurück zum Sportheim der DJK Üchtelhausen. Dort gab auf der sonnigen Terrasse ein warmes Mittagessen und anschließend Kaffee und Kuchen.
DJK-Diözesanseniorenreferentin Irmgard Endres bedankte sich bei allen Helferinnen und Helfern des Tages und besonders beim Tourenführer Gerd Geiß und bei Toni Blum für den geistlichen Impuls.

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Bericht und Bilder von Irene Konrad


Seniorenwanderung im DJK-Kreisverband Würzburg
DJK-Wanderfreunde des Diözesanverbands Würzburg unterwegs

Die beliebten Seniorenwanderungen im DJK-Sportverband der Diözese Würzburg haben am 20.04.2022 wieder begonnen. Von April bis Oktober lädt jeweils einer der sieben Kreisverbände die Seniorinnen und Senioren der DJK-Sportvereine dazu ein. Diesmal war der Kreisverband Würzburg zuständig und die DJK Waldbüttelbrunn der Gastgeber.
Bürgermeister Klaus Schmidt freute sich über den Besuch der Wanderfreunde von der Rhön bis in den Steigerwald und stellte zusammen mit den zwei Wanderführern Gaby Rothenbucher und Stefan Hehn die Gemeinde vor. „Wo die Spatzen von den Dächern pfeifen“, war der Rundweg der 60 Seniorinnen und Senioren auf dem gleichnamigen Europäischen Kulturweg im Waldsassengau betitelt.
Auf der sechs Kilometer langen Route durch den Ort und in der Flur erklärten die beiden Wanderführer die Besonderheiten der Region, bedeutender Gebäude wie die Alte und Neue Kirche oder das Kunstwerk „Haus am Horizont“ sowie die vielen Brunnen und kleinen Seen und Bäche. Zudem gab es immer wieder wunderbare Ausblicke in die Weite der fränkischen Heimat.
Nach einer kleinen Führung in der neuen Bartholomäuskirche von Gaby Rothenbucher bedankte sich Irmgard Endres, die Referentin für die Seniorenarbeit im DJK-Diözesanverband Würzburg, für die gute Organisation und beste Bewirtung durch die DJK Waldbüttelbrunn beim Schlusshock im Saal des St. Josefshauses. Sie lud zudem zu den weiteren sechs Seniorenwanderungen dieses Jahres ein.

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Bericht und Bilder von Irene Konrad